Aktuelles des Freistaat Preußen

16. 11. 06
Erstellt: 06 November 2016

Stellungnahme der rechtmäßigen Vertreter der Provinz Brandenburg (Erstes Preußen der

Neuzeit)

zu den Vorwürfen der Putschisten (Gründer des 4. Preußens der Neuzeit – Dorothea Katharina Maria Melder , Franz Peter Hess, Hans Franz Detlef Burdack, Ada Cornelia Reichhelm, Beate Maria Rude)

Für jegliches gesellschaftliche Zusammenleben bedarf es Regeln, das beste Beispiel dafür ist der Straßenverkehr. Jeder Teilnehmer im Straßenverkehr weiß genau, was er zu tun und zu lassen hat und kann somit auch das Verhalten aller anderen Teilnehmer im Voraus abschätzen.

Wir, die rechtmäßigen Vertreter der Provinz Brandenburg des Freistaats Preußen halten uns aus den oben genannten Gründen an die Regeln, sprich Gesetze unserer Vorfahren des Freistaats Preußen mit der Verfassung von 1920 und der durch diese bestimmten Gesetze.

Durch diese Gesetze wurde bestimmt, dass Entscheidungsträger mitgeteilt bekommen müssen, in einer Frist von 14 Tagen vorher, welche Tagespunkte und Entscheidungen besprochen werden und wo die Veranstaltung stattfindet.

Um klar zu stellen, wie der Ablauf gewesen ist und um Gerüchten vorzubeugen, hier kurz die Verlaufsgeschichte der Unstimmigkeiten in der Provinz Brandenburg:

  • Ende April/Mai 2016: Erster Versuch, Anke a.d.F. K n a p p i c k den Bereich für Inneres und Lutz a.d.F.
    P r a s t den Bereich Äußeres zu entziehen, indem Ada Cornelia Reichhelm und
    Hans Franz Detlef Burdack der administrativen Regierung ein Schreiben mit dem Inhalt zukommen lassen, „Entweder wir werden entstallt oder Lutz a.d.F. P r a s t und Anke a.d.F. K n a p p i c k werden entstallt, mit der Begründung, dass sie ihr Gewerbe noch nicht abgemeldet haben“, mit dem Ziel das Ada Cornelia Reichhelm den Bereich für Inneres übernimmt und damit die Gewalt über die Stempel und Dateien der Staatsangehörigen bekommt. Weiterhin wurde in dem Schreiben ausgeführt, dass Sie nicht mit Anke a.d.F. K n a p p i c k und Lutz a.d.F. P r a s t in Bezug gebracht werden wollten, da sie befürchteten,

    dass diese als gefährliche Reichsbürger bezichtigt werden könnten. Kurze Zeit später tauchte tatsächlich im Ladengeschäft ein Kamerateam mit versteckter Kamera auf, aus deren Filmmaterial ein Beitrag: ,,Wie gefährlich sind Reichsbürger?“ vom 6. Juni 2016 entstanden ist und auf mehreren Fernseh- und Radiosendern ausgestrahlt sowie in Nachrichten und Zeitungen verbreitet wurden.

  • Am 14. Mai 2016 wurde von der Admin zum Vertretertreffen ein Klärungsgespräch in Bezug auf die Probleme in der Provinz terminiert. Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack haben diese Möglichkeit nicht wahrgenommen.

  • Der Bitte, die Bestallung aufzuheben, wurde bewilligt. Sowohl Ada Cornelia Reichhelm als auch Hans Franz Detlef Burdack wurden von der Freistaat Preußen Seite als Vertreter entfernt. Eine allgemeine Verständigung wurde am 26. Mai 2016 via Skype mit der Admin als leiser Zuhörer wieder hergestellt.

  • Trotz Ihres Antrags auf Entstallung und ihrer Differenzen zu Lutz a.d.F. P r a s t und Anke a.d.F. K n a p p i c k sind Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detelf Burdack ohne Einladung zum Vertretertreffen im Juni erschienen und beteuerten, dass Sie nie entstallt werden wollten, sondern lediglich von der Internetseite entfernt werden sollten. In dieser Versammlung wurde auf Ihren Wunsch hin beschlossen, dass Sie ruhende Vertreter ohne Stimmrecht sein sollen. Um wieder vollwertige Vertreter für die Provinz in der Öffentlichkeit sein zu können, wurde Ihnen eine Bewährungsfrist bis zum Vertretertreffen
    im September eingeräumt.

  • Von diesem Zeitpunkt an haben Sie sich für Preußen und für den Bundesstaat Sachsen in Form von Vorträgen und Hilfe für Staatsangehörige sehr stark engagiert.

  • Am 23. Juli gab es eine Sitzung der Vertreter der Provinz Brandenburg in Fürstlich Drehna bei Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack zu Hause. Es wurde nochmals gefragt, ob alle Probleme nun endlich aus der Welt geschafft wurden oder es noch Diskrepanzen gäbe. Sowohl Ada Cornelia Reichhelm als auch Hans Franz Detlef Burdack haben mit: ,,Nein, es gibt keine Probleme mehr!“ geantwortet, daraufhin und aufgrund ihrer sehr guten Arbeit wurde durch die anderen Vertreter vorzeitig beschlossen, dass sie wieder rehabilitiert und vollwertige Vertreter sind.

  • Am 13. August 2016 wurde das monatliche Treffen der administrativen Regierung mit den Provinzvertretern einberufen. (Dort konnten Lutz a.d.F. P r a s t (Bereich Äußeres), Rainer a.d.F. R o s s m a n n (Bereich Besonderes) und Anke a.d.F. K n a p p i c k ( Bereich Inneres) aus beruflichen Gründen nicht dabei sein). Lediglich Ada Cornelia Reichhelm und Ihr Ehemann Hans Franz Detlef Burdack sind für die Provinz Brandenburg nach Bonn gefahren.
    Aufgrund dessen, dass die Stadt Berlin bis dahin noch nicht beschlussfähig gewesen ist, wurde der Vorschlag von Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack gemacht, daß Hans Franz Detlef Burdack provinzübergreifend dort als Vertreter eingesetzt wird, damit auch Berlin beschlussfähig ist. Aus den Erfahrungen der derzeitigen Situation hätte er dann aber mit ähnlich gearteten Intrigen versuchen können, den Bereich Inneres zu übernehmen und damit die Kontrolle der Stempel und Staatsangehörigen an sich zu reißen. Durch den Wegfall von Hans Franz Detlef Burdack aus der Provinz Brandenburg würde ein Vertreter sein Stimmrecht verlieren, damit die Anzahl der Stimmen immer ungerade ist. Hier kam der Vorschlag von Ada Cornelia Reichhelm, Anke a.d.F. K n a p p i c k das Stimmrecht zu entziehen und somit die Funktion für Inneres selbst zu übernehmen, um wieder die
    Abstimmungsfähigkeit für Brandenburg zu gewährleisten. Damit wäre für Ada Cornelia Reichhelm der Bereich Inneres und die Gewalt über Stempel und Staatsangehörigen greifbar gewesen. Diese Vorschläge wurden jedoch vehement von den anderen Provinzvertretern abgelehnt.

  • Am Montag den 15. August 2016 haben die beiden den ganzen Vormittag mit Anett a.d.F. L o r e n z , Dorothea Maria Melder und Franz Peter Hess verbracht. Danach sind sie zu Rainer a.d.F. R o s s m a n n gefahren und wollten ihm ein Schreiben vorlegen, welches er sofort unterschreiben sollte, zum Entzug des Stimmrechtes von Anke a.d.F. K n a p p i c k . Dieser beharrte jedoch darauf, dass wir uns in der Provinz dazu zusammensetzen sollten um gemeinschaftlich einen Beschluss verfassen zu können. Denn
    die Regeln und Gesetze müssen eingehalten werden. Den Vertretern ist ihr Recht einzuräumen an Beschlüsse in der Provinz mitzuwirken.

  • Von Montag zu Dienstag verstarb plötzlich und unerwartet unsere wichtigste Persönlichkeit von Preußen, die Urheberin Anett a.d.F. L o r e n z. Diesen Umstand nutzen Franz Peter Hess, Dorothea Katharina Maria Melder und Beate Maria Rude um die Stempel, Petschaft und andere wichtigen Unterlagen an sich zu nehmen und unter Täuschung im Rechtsverkehr mit Hilfe von Ada Cornelia Reichhelm und Hans Franz Detlef Burdack den 4. Staat Preußen auszurufen.

Seit über einem Jahr ist ein Schreiben in der Admin in Arbeit, welches jetzt zusammen mit den Regierungsverantwortlichen der anderen Bundesstaaten endlich zur Vollendung gebracht wurde. Es handelt sich um ein Schreiben im Namen des 2. dt. Reiches in dem unter anderen ein Friedensvertrag gefordert wird und erklärt wird, daß es hier im Land Menschen gibt, welche die Staatsrechte ihrer Vorfahren zurückfordern und die Fürsorgepflicht über ihre Bevölkerung wieder übernehmen wollen. Durch dieses Schreiben, welches an alle Regierungschefs und Regierungsvertreter aller Staaten dieser Welt und der UN und UNO geschickt werden sollte, hätte man den derzeitig Herrschenden die rechtliche Grundlage zum Führen der derzeitigen Kriege und des Fortführens des unmenschlichen Finanzsystems entziehen können. Wie man im Beschluß des Bundesstaates Sachsen in Bezug auf Preußen jetzt lesen kann, wird die Verbreitung dieses Schreibens explizit untersagt. Mit anderen Worten und zum klaren Verständnis. 5:0 für Freimaurer, Zionisten und kathol. Kirche, welche derzeitig die Welt beherrschen. Sie haben wieder Menschen gefunden, manipuliert und somit sichergestellt, daß ihnen nicht der Stecker ihrer Weltherrschaft gezogen werden konnte. Wir hoffen diese Menschen erhalten die Weisheit der Erkenntnis, ihre Handlungen zu reflektieren, die Tragweite von Ursache und Wirkung zu erfassen und festzustellen, daß wieder die Reduktion auf menschliche Befindlichkeiten und Egomanie die Sicht auf das große Ganze, unser Hauptziel, und der friedliche Gemeinschaftsgedanke, nur Sprüche klopfen bleibt, wenn man bei der ersten Bewährungsprobe sofort wieder in alte Musterhandlungen verfällt und damit einen Schaden verursacht, dessen Tragweite die Meisten nicht in der Lage sein werden je geistig zu erfassen.

Anmerkung der admin. Regierung des Freistaats Preußen:

  • Nachweislich wurden auch seitens der genannten Putschisten noch auf Anordnung von Anett a.d.F.
    L o r e n z von jedem anwesenden Repräsentanten der Provinzen ein Schriftstück
    unterzeichnet, wo jeder unter Eid bestätigt, dass derjenige/diejenige in keiner Vereinigung wie BND, Stasi, Verfassungsschutz, Parteien etc., etc. war und ist.

Nachweislich und als Dokumente belegbar, wurden hier unter Eid abgegebene Erklärungen unter Täuschung im Rechtsverkehr und unter Meineid abgegeben, da nachweislich im offenen Verzeichnis der Stasi-Akten Mitglieder dieser kriminellen Vereinigung verzeichnet sind.

  • Nachweislich wurde Datenschutzmißbrauch durch Peter Hess und Dorothea Melder auf höchster Ebene betrieben, indem E-Mailverkehr der Repräsentanten schon seit längerer Zeit mitgelesen und auch umgeleitet wurde. Eine Vielzahl von E-Mails von Staatsangehörigen, sowie interessierte Menschen, wurden nicht beachtet, bzw. anderweitig bearbeitet.

           Auch vertraulicher E-Mailverkehr der admin. Regierung wurden unbemerkt mitgelesen, und so konnte
           schon seit Anfang 2016 ein Netzwerk von Korruption entstehen.

  • Unterschlagung und Diebstahl von staatlich generierten Geldern durch Beate Rude.
    Nachweislich wurden Einnahmen von Schulungen, Erstellung von Ausweisdokumenten, und Schriftsätzen für Staatsangehörige usw., auf Privatkonten umgeleitet, die uns unbekannten Summen wurden eigennützig verwendet, da eine Kassenabrechnung verweigert wird/wurde.
  • Nachweislich Verfälschungen von Videomitschnitten und Protokollen, um die rechtmäßig amtierende admin. Regierung in der Öffentlichkeit zu diskreditieren, und eine Spaltung auch in Bezug auf die Bundesstaaten zu erzeugen (Originale liegen vor).
  • Unterschlagung und Diebstahl von staatlichen Dokumenten, Stempeln und Petschaften, und Verwendung dieser unter Täuschung im Rechtsverkehr und Mißbraucht.

Weitere Ergänzungen folgen!

16. 08. 29
Erstellt: 29 August 2016

Nachruf Anett  L o r e n z

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16. 06. 07
Erstellt: 07 Juni 2016

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Dank der vielen wachen und aufgeklärten Menschen, sowohl in Preußen wie auch in den anderen Regionen des seit 1871 existierenden Staatebundes Deutsches Reiches befinden sich mittlerweile mehrere Bundesstaaten in Reorganisation. Dadurch konnte das 2. Deutsche Reich in Europa seit 03. Oktober 2015 endlich wieder handlungsfähig gestellt werden. Da es dabei immer wieder Missverständnisse gibt, soll an dieser Stelle kurz klar gestellt werden, daß es sich bei dem „seit 1871 existierenden Staatenbund Deutsches Reich“ (2. Deutsches Reich) in Europa um ein Bündnis von 26 souveränen Einzelstaaten und Stadtstaaten handelt, in dem die RuStAG- Deutschen einheimisch sind.

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Nicht zu verwechseln mit dem „Staat Deutsches Reich“ (3. Deutsches Reich), dessen Staatsangehörigkeit/Staatsterritorium in der Antarktis liegt, besser bekannt als Neuschwabenland, die gerade versuchen, sich mit ihrer deutschen Staatsangehörigkeit „…Deutsche im Sinne des Grundgesetzes Art.116…“, (gelber Schein der BRD) eine neue Verfassung zu geben. Das Staatsterritorium für die Reichsbürger wurde offenkundig im Bundesanzeiger vom 05. August 1952 definiert, wo sie seit 1938 ihre tatsächliche Heimat haben.

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Deshalb ergeben sich viele Anfragen und Missverständnisse bezüglich der verschiedenen Rechtsebenen. Um die daraus entstehende Verunsicherung zu beenden, wird nachfolgende Richtigstellung der Historie niedergeschrieben, um die heutigen 3 unterschiedlichen Verwaltungsformen zuverstehen und sie korrekt für sich anwenden zu können, denn es gibt nur Recht auf ein Recht und nur DAS Recht auf EINE Staatsangehörigkeit!

Die nachfolgenden Erläuterungen dienen dazu, die Zentral- und Provinzverwaltungen wesentlich von aktuellen Anfragen zu entlasten.

Straftaten, die durch mangelndes Wissen entstehen, sollen durch die nachfolgende Aufklärung zukünftig für alle Verfahrensbeteiligten vermieden werden. Denn wenn man sein Recht geltend macht, ist man auch in der Beweispflicht, daß man diesen Rechtsanspruch hat. Behauptet man nämlich einen Anspruch zu haben und benennt dann das falsche Gesetz oder beruft sich dabei auf die verkehrte Staatsangehörigkeit, dann muß man sich dafür natürlich auch juristisch verantworten, denn eine Medaille hat ja bekanntlich immer zwei Seiten.

Das größte Missverständnis ergibt sich aus der territorialen Zuordnung und der sich daraus ergebenden verschiedenen Staatsrechte. Deshalb ist, wie folgt klar zu stellen:

  1. Die 26 Bundesstaaten des 2. Deutschen Reiches in Europa brauchen, können und dürfen sich derzeit keine gemeinsame neue Verfassung gemäß Art.146 GG geben, weil die Bündnissatzung von 1871 bis heute fort gilt und die Staaten eigene Verfassungen haben. Die bisherigen Grundgesetze für den 1. Weltkrieg sind nicht an das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 gebunden und mit dem Erlöschen des Versailler Zwangsdiktates zum ersten Weltkrieg seit November 2010 ebenfalls erloschen. Preußen hatte bereits als einziger dieser Bundesstaaten eine neue Verfassung, die bis heute gilt. Deshalb haben diese Staaten gemäß Art.123 GG das Recht, sich nun zu reorganisieren gemäß des Selbstbestimmungsrechtes der Völker, denen diese Staaten tatsächlich gehören, den RuStAG Deutschen. Diese benötigen dafür zunächst eine Staatsangehörigkeitsbeurkundung des jeweiligen Bundesstaates gemäß RuStAG vom 22. Juli 1913, ausgestellt von der staatlichen Verwaltung des jeweiligen Staates.

  2. Das Deutsche Reich von 1871 war ein Bündnis souveräner Staaten, die einzelne Verwaltungsaspekte aus ökonomischen Gründen zusammenlegten und sich eine Satzung gaben. Die Staaten waren Mitglieder des Bündnisses ohne, daß sie dadurch ihre Eigenständigkeit als souveräne Staaten verloren. Aus diesem Grund ist es heutzutage auch absurd, daß es irgendwelche Reichsregierungen gibt, die behaupten, das Deutsche Reich 1871 wäre ein Staat! Sie stellen unter Vortäuschung falscher Tatschen Reichsdokumente aus, obwohl sie selber keine beurkundeten RuStAG Deutschen eines Bundesstaates sind. Es wurde diesen diversen Organisationen, Vereinen und sonstigen dazu vorhandenen Geschäftsmodellen bereits seit 2013 im Rahmen der Reorganisation, durch die legitim vom preußischen Volk in den Notwahlen gewählten Vertreter, der administrativen Regierung des Freistaats Preußen offiziell untersagt, derartige Straftaten zu tätigen. Dieses Verbot wurde 2014 bekräftigt, denn seitdem ist der Dokumentennotstand für Preußen beendet. Seit dem 16. August 2014 werden offiziell durch die staatliche Verwaltung in Preußen die staatlichen Dokumente des Freistaats Preußen ausgestellt, nachdem seit 2012 die Beurkundung nach Prüfung vorläufig erfolgte.

  1. Mittlerweile hat sich die Zusammensetzung der bestallten Vertreter mehrfach geändert, da einige Vertreter entweder aus gesundheitlichen Gründen ihre Tätigkeit nicht mehr ausführen konnten oder sich wieder für den Rückgang in die Verwaltung als Staatenlose oder sich für eine Staatsangehörigkeit des 3. Deutschen Reichs in der Antarktis (gelber Schein) entschieden haben. Die administrative Regierung des Freistaats Preußen mit Stimmrecht während der Reorganisation besteht derzeit aus:

  • Bernd a.d.F.  W e b e r , Bereich innere Angelegenheiten

  • Thomas a.d.F.  M a n n , Bereich äußere Angelegenheiten, wozu auch der Bereich des Botschafters mit den auswärtigen Angelegenheiten gehört, bis für diese Bereiche in Abstimmung mit den anderen Staaten durch deren Einverständnis andere Botschafter akkreditiert werden.

  • Dirk a.d.F.  W i l k e , Bereich besondere Angelegenheiten

    Diese haben gemäß Art. 82 (1) der Verfassung des Freistaats Preußen vom 30. November 1920 während der Reorganisation des Freistaats Preußen auch zugleich den Vorsitz des Präsidiums des seit 1871 existierenden Staatenbundes Deutsches Reiches in Europa inne und dürfen diesen Staatenbund Deutsches Reich offiziell nach Außen vertreten, was sie auch tun.

  1. Die Bestallungen der für die Provinzen durch Direktwahl des preußischen Volkes oder direkte Ernennung der unmittelbaren Staatsdiener gemäß der preußischen Verfassung durch das Staatsministerium bestallten Vertreter, sind im Auswärtigen Amt des Freistaats Preußen hinterlegt, so daß alle Staatsangehörigen immer über den aktuellen Stand informiert sind. Dort sind auch alle Beschlüsse etc. pp. veröffentlicht, um die Arbeit transparent nach außen zu offenbaren.

www.freistaat-preussen.org

Im Rahmen der offenkundig stets erlaubten Reorganisation der Bundesstaaten in Ausübung ihres Restitutionsrechtes § 185 Völkerrecht status quo ante (bellum) und vorrangigen Völkervertragsrechtes, siehe u.a. Art. 123 und 25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949, hatte der Freistaat Preußen als legitimer Rechtsnachfolger des Königreich Preußen am 19. Oktober 2012 mit seiner Notwahl nach der Noterklärung des preußischen Volkes im September 2012 völkerrechtlich korrekt den Anfang gemacht.

 

 

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Daß Preußen als erster der Bundesstaaten mit seiner Reorganisation begann war notwendig, da nur Preußen gemäß Art. 82 (1) seiner bis heute rechtsgültigen Verfassung vom 30.November 1920 das Recht hat, das Deutsche Reich international nach Außen zu vertreten, da die Rechte des preußischen Königs auf das preußische Staatsministerium übertragen wurden, zu denen auch die Rechte des deutschen Kaisers gehörten. Da nur der preußische König zugleich auch der deutsche Kaiser sein durfte, der den Vorsitz des Präsidiums des 2. Deutschen Reiches, welches in Europa existiert, inne hatte, war somit der völkerrechtliche Weg vorgegeben, denn solange der Freistaat Preußen nicht reorganisiert sein würde, hätte niemand jemals diese Rechte geltend machen können. Ebenfalls können bis auf wenige Bundesstaaten die meisten der Bundesstaaten ihre Rechte nur über das Bündnis Deutsches Reich geltend machen, für das die Ratifizierung der Genfer Konventionsrechte 1910 erfolgte. Diese kann also nur der Freistaat Preußen einfordern, was auch getan wurde.

Die Monarchie versucht zwar aktuell die unwissende Masse dazu zu bringen, ihnen freiwillig, denn eine gesetzliche Grundlage gibt es nicht mehr, die ihr bereits zwischen 1920-1932 fürstlich abgefundene Besitztümer zurück zu schenken! Das Haus Hohenzollern hatte völkerechtskonform 1926 einen Abfindungsvertrag mit dem Freistaat Preußen geschlossen.

Ja Sie lesen richtig! Die Monarchie wurde völkerrechtskonform abgefunden!

Die Begründung dafür ist sehr einfach.

Bereits am 11. November 1918 hatte der Waffenstillstand von Compiègne die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs beendet, nicht aber den Kriegszustand. Die deutsche Delegation durfte an den Verhandlungen nicht teilnehmen. Da es sich also offenkundig nicht um Friedensverhandlungen handelte, sondern um ein Zwangsdiktat, reiste die erste völkerrechtlich legitime Delegation geschlossen wieder ab. Erst die zweite völkerrechtswidrige Delegation, die durch Mithilfe der Alliierten durch den völkerrechtswidrigen Parteienputsch entstand und entsendet wurde, unterschrieb, ohne dafür legitimiert zu sein, das Versailler Zwangsdiktat.

Das dürfte vielen neu sein, daß es 2 Delegationen gab, die erste, die alles als völkerrechtswidrig ablehnte und die illegale zweite Delegation die, ohne legitimiert zu sein, das Zwangsdiktat unterschrieb!

Im gleichen Zeitraum, parallel zu diesen Ereignissen verfasste der König eine Willenserklärung und übergab im Rahmen dieser Willenserklärung seine Macht nicht an das Volk sondern erteilte den Inhabern der tatsächlichen Gewalt, den Kammern einen Auftrag. Es handelt sich bei der immer als fälschlich bezeichneten Abdankungsurkunde in Wirklichkeit um eine Willenserklärung, denn Preußen ist ja seit 1864 Signatarstaat der Genfer Konventionen und hat mit dieser Willenserklärung von seinem HLKO Recht Art. 24 Gebrauch gemacht. Kriegslisten sind erlaubt.

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Es wurde also von den Kammern entsprechend Art. 118 der damaligen Verfassung vom Recht der Verfassungsänderung Gebrauch gemacht, welches gleichzeitig mit dem HLKO Recht /Besatzungsrecht völkerrechtskonform lief. Deshalb gab sich Preußen am 20. März 1919, noch vor der Weimarer Republik und auch vor dem Versailler Zwangsdiktat, was ja erst am 29. Juli 1919 völkerrechtswidrig unterzeichnet wurde das Gesetz zur vorläufigen Ordnung in Preußen.

Die Kammern übertrugen ihre Rechte auf die verfassungsgebende Landesversammlung. Diese beendeten dann am 30. November 1920 ganz offiziell gemäß Völkervertragsrecht mit ihrer neuen Verfassung die Besatzung. Sie erhielten ihre territoriale Souveränität und Staatsrechte sowohl für Preußen, als auch für alle anderen Bundesstaaten aufrecht. Preußen war der einzige Staat, der sich weder seine Staatsrechte freiwillig wegnehmen ließ und noch die Rechte für das Deutsche Reich. Für die Bundesstaaten, die kein eigenständiger Signatarstaat der Genfer Konventionen sind, wurde für das Bündnis Deutsches Reich der Vertrag 1910 ratifiziert.

Die anderen Bundesstaaten hatten damals kein Interesse an der Aufrechterhaltung ihrer Staatsrechte und unterstützten stattdessen den Parteienputsch der Weimarer Republik und ließen ihre Staaten zu Ländern degradieren, die tatsächlich ein Grundgesetz erhielten.

Nur die Preußen wehrten sich permanent dagegen und ließen es nicht zu, daß man parallel zu ihren Völker- und Staatsrechten, genau wie die BRD das heute wieder versucht, mit Personalausweisen und Reiseausweisen für Staatenlose, die staatlichen Dokumente der echten Staaten zu verdrängen, welches die Staatsangehörigkeitsausweise und Heimatscheine sind.

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Das 3. Reich, dessen Rechtsnachfolger die BRD ist, mit ihrem legitimen Hoheitsgebiet in der Antarktis seit 1938 haben damals nicht die Staatsrechte der Bundesstaaten in Europa fortgeführt, sondern die völkerrechtswidrige Weimarer Republik.

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Ja, das ist die Wahrheit!

Das so genannte dritte Reich, das Deutsche Reich Adolf Hitlers existierte völkerrechtlich in Europa nicht, da er erst nach dem Preußenschlag durch Fortführung der völkerrechtswidrigen Weimarer Republik an die tatsächliche Macht kam.

Es kann auch sehr leicht bewiesen werden, daß das Reich des Adolf Hitler nicht die Bundesstaaten völkerrechtskonform fortführte, denn als Rechtsnachfolger der Weimarer Republik trat Adolf Hitler 1933 mit Rechtswirkung zu 1935 aus dem Völkerbund aus, der völkerrechtswidrig von der Weimarer Republik mit den Alliierten illegal gegründet wurde. Es ist gemäß Völkerrecht verboten, unrechtmäßig an die Macht gekommene Regierungen anzuerkennen.

Die Genfer Konventionen und der Völkerbund sind tatsächlich 2 völlig unterschiedliche Vertragswerke, wobei nur die Genfer Konventionen zu echten Völkerrechtsverträgen zwischen Staaten zählen. Deshalb hätte Adolf Hitler nämlich aus den Genfer Konventionen austreten müssen, wenn er denn die Bundesstaaten des 2. Deutschen Reiches rechtmäßig fortgeführt hätte.Genau das konnte er aber nicht, weil er weder legitimiert war, noch der Rechtsnachfolger der Bundesstaaten war. Gegen die Annektierung von Hitler wehrte sich Preußen, verbot bereits 1922 die NSDAP und Otto Braun klagte später gegen Hitler wegen seiner völkerrechtswidrigen Absetzung, wo der Otto Braun zunächst auch Recht bekam und durch weitere völkerrechtswidrige Akte, den Ermächtigungsgesetzen und Hitlers unrechtmäßige Machtübernahme, das rechtmäßige Urteil wieder geändert wurde und er deshalb ins Exil musste.

1938 startet im Auftrag Hitlers dann eine Expedition in die Antarktis, wo er völkerrechtskonform Land fand und dieses markierte. Nun hatte also der Adolf Hitler seit diesem Zeitpunkt, 1938, ein offizielles Hoheitsgebiet, innerhalb dessen alles das, was in Europa völkerrechtswidrig passierte nun in der Antarktis rechtmäßig war und bis heute dort rechtmäßig ist.

Aus diesem Grund gibt es das bis heute rechtsgültige Tillessen- Urteil, was besagt, daß die Anwendung nationalsozialistischer Gesetzgebung, egal in welcher Form, die zwischen dem 30. Januar 1933 und 08. Mai 1945 erlassen wurde, auf dem Hoheitsgebiet der Bundesstaaten in Europa verboten ist.

Vor diesem historischen Hintergrund ist das korrekt und verständlich, denn man kann nicht in einem anderen Staat das Recht eines anderen Staates als Hoheitsrecht anwenden.

Man kann also z. B. nicht als Spanier nach Frankreich fahren und Frankreich zwingen spanisches Recht zu benutzen. So ist es auch mit dem nationalsozialistischen Recht vom 3. Reich aus der Antarktis. Man kann nicht 26 souveräne Staaten zwingen, das Recht eines anderen fremden Staates aus der Antarktis benutzen zu müssen und die RuStAG Deutschen unter Entzug ihrer Staatsangehörigkeit zwangsweise zu Reichsbürgern bzw. zu Staatenlosen der BRD zu machen.

Aus diesem Grund kann und darf natürlich die BRD keine Beurkundung für die RuStAG Deutschen vornehmen, denn das wäre ja Betrug.

Ebenfalls kann man also mit einer BRD Urkunde auch keine Gemeinde in den Bundesstaaten in Europa reorganisieren. Das wäre dann Urkundenfälschung, bösgläubiger Erwerb gemäß § 932 (2) BGB und eine erneute Annektierung.

Die BRD als Rechtsnachfolger des 3. Deutschen Reichs kann und darf also nur Beurkundungen im StAG Recht, Personenstand 01.09.1939 vornehmen. Das beruht auf der Verfügung der Alliierten zum zweiten Weltkrieg, als das 3. Reichs aus der Antarktis für die Verwaltung der Bundesstaaten in Europa eingesetzt wurde.

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Die Bezeichnung dieser Verwaltung erhielt dann den Namen BRD, denn Kriegslisten sind ja erlaubt, gemäß Art. 24 der HLKO und dieser Trick hat ja erfolgreich über 70 Jahre lang funktioniert, gemäß Art. 30 und 133 Grundgesetz.

Den Staatsangehörigen der Bundesstaaten, den RuStAG Deutschen wurde also seit dem ersten Weltkrieg ihre Staatsangehörigkeit entzogen und sie wurden und werden zwangsweise bis heute als vermutete deutsche Staatsangehörige durch die Reichsbürger vom 3. Reich als Staatenlose verwaltet, sofern sie keine beurkundete Staatsangehörigkeit von einem der Bundesstaaten des 2.Deutschen Reichs in Europa haben, welche sich in Reorganisation befinden.

Ja, das ist eine tolle Kriegslist der Alliierten, denn kein Deutscher konnte und kann sich vorstellen, das er von anderen Deutschen versklavt wird. Aber wer versteht, daß die BRD als Rechtsnachfolger des 3. Reichs 1973 natürlich der NATO betreten konnte und sich deshalb zum Feind der RuStAG Deutschen in Europa erklärt hat, der versteht auch, warum die BRD niemals für die Bundesstaaten bzw. das Bündnis Deutsches Reich mit irgend jemand irgendwelche Verhandlungen führen konnte oder kann oder Verträge abschließen kann!

Die BRD als Auslandsvertretung des 3. Reichs in Europa ist somit selber Alliierter und Bündnispartner der USA gegen die RuStAG Deutschen der Bundesstaaten in Europa und in Europa natürlich für die Verwaltung ihrer Staatsangehörigen im Rahmen ihrer Betriebsordnung zuständig, sozusagen als ausländische Vertretung, quasi wie eine Botschaft oder Konsulat.

Das sind also alle Deutschen im Sinne des Grundgesetzes gemäß Art. 116, die eine gelbe Urkunde haben und sich deutsche Staatsangehörige nennen und somit im Bundesrecht verwaltet werden.

Die Staatenlosen werden im Landesrecht verwaltet, gemäß dem Gesetz zu dem Übereinkommen vom 28. September 1954 über die Rechtsstellung der Staatenlosen, obwohl im Bundesgesetzblatt klar definiert war, daß der Art. 27, also die Ausstellung von Personalausweisen nicht erfolgt!!! Die BRD handelt somit also offenkundig gegen ihre eigene Veröffentlichung, ausgegeben zu Bonn am 22. April 1976, BGBl Teil II, Z 1998 A, Nr. 22!

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/bgbl276022_89607.pdf

Deshalb können und dürfen die echten RuStAG Deutschen nur von einer für sie zuständigen staatlichen Verwaltung der entsprechenden Bundesstaaten verwaltet werden und nur von dort ihre staatlichen Dokumente erhalten!

Diese Verwaltungen können jedoch erst entstehen, wenn die Völker der betreffenden Staaten so, wie es die Preußen vorgemacht haben, ihre Not erklären, Notwahlen tätigen und dann ihre staatliche Verwaltung in Betrieb nehmen, die dann die Staatsangehörigkeit des Bundesstaates rechtskräftig beurkunden kann!

http://www.freistaat-preussen.org/aktuelle-bekanntmachungen

Diesen Weg haben mittlerweile auch Bayern, Sachsen, Baden, Württemberg und Hamburg umgesetzt und weitere deutsche Völker sind gerade dabei diesen Restitutionsanspruch ebenfalls völkerrechtskonform umzusetzen.

Durch die Kriegslist der Alliierten, die RuStAG Deutschen von den StAG Deutschen bzw. Staatenlosen der Länder verwalten zu lassen, hat man die RuStAG Deutschen um ihre Völker- und Menschenrechte und um ihr Eigentum und Staatseigentum über 70 Jahre lang völkerrechtswidrig betrogen.

Es ist einzig dem Freistaat Preußen und seinen Staatsangehörigen und vor allem auch dem Otto Braun zu verdanken, daß er für alle Menschen diese Rechte und Territorialitätsrechte durch seinen Widerstand als persistent objektor sogar noch nach dem Krieg bewahrt hat, denn er sollte ja nach dem Krieg sogar wieder als Ministerpräsident eingesetzt werden.


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Nur aufgrund des antipreußischen Handelns von Konrad Adenauer wurden nach dem Krieg die Bundesstaaten nicht wieder hergestellt. Stattdessen errichteten die Alliierten mit weiterer Überlagerung der Bundesstaaten die heute bekannten Länder als Alliiertenverwaltung, die bis heute als BRD Konstrukt mit Vortäuschung von Staatlichkeit im Auftrag der Alliierten völkerrechtswidrig betrieben werden.

1990 waren es im Übrigen Kohl und Genscher, die die völkerrechtskonforme Wiederherstellung der Bundesstaaten absichtlich ablehnten, um nicht zugeben zu müssen, daß sie selber weder dazu berechtigt noch legitimiert sind. Vielmehr äußerte sich Kohl zu diesem Zeitpunkt, wie folgt: „Der Souverän weiß, daß er der Souverän ist und wird sich schon melden.“

Da aber niemand wußte, was damit gemeint war und die zur Siegermacht des zweiten Weltkrieges erklärte USA die Geschichtsumschreibung anordnete und bis heute Medienzensur in Europa betreibt, ohne daß es dafür überhaupt eine völkerrechtliche Grundlage gibt, konnten die Menschen noch viele Jahre weiter in die Irre geführt und getäuscht werden.

Erst mit dem Beginn der Reorganisation, dessen Anfang Preußen in seiner heutigen Rechtsform als Freistaat Preußen am 19. Oktober 2012 machte, konnte erstmals nach 98 Jahren wieder der Weg in die Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit und Rechtssicherheit beschritten werden.

Denn nur, wer eine staatliche Beurkundung dieser Bundesstaaten durch ihre staatlichen Verwaltungen nachweisen kann, der kann sich auf seine Menschen- und Völkerrechte berufen, die sogar grundgesetzlich mit Vorrang vor allen anderen Rechten zu gewähren sind, siehe Art. 25 Grundgesetz.

Die im Grundgesetz aufgeführten Menschen– und Völkerrechte gelten aus den genannten Gründen also nicht für die Deutschen im Sinne des Grundgesetzes Art. 116, sondern können nur von denen geltend gemacht werden, die Signatarstaaten der Genfer Konventionen sind und dazu gehört das 3. Reich aus der Antarktis mit seiner BRD Verwaltung eben nicht.

Also haben alle derzeit von der BRD Zwangsverwalteten keinen Rechtsanspruch auf die HLKO Rechte und keinen Anspruch auf die im Grundgesetz definierten Menschenrechte, denn die gelten nur für beurkundete RuStAG Deutsche oder Ausländer, deren Staaten ebenfalls Signatarstaaten der Genfer Konventionen sind.

Mit dieser Niederschrift sollte nun verständlich sein, warum also die Beurkundung der RuStAG Deutschen durch die korrekte Verwaltung so wichtig ist, denn das von der BRD verwendete Recht gilt nur in der Antarktis oder innerhalb ihrer diplomatischen Vertretung.

Wer also die Staatsangehörigkeitsbeurkundung durch seinen für ihn zuständigen Bundesstaat nicht nachweisen kann, wird weiterhin durch die BRD als Staatenloser verwaltet, es sei denn, er erklärt sich freiwillig zum Reichsbürger des 3. Reichs.

Dann verzichtet man damit jedoch freiwillig auf alle seine Abstammungsrechte und Eigentumsrechte in
Europa und wird dann genau wie die anderen Ausländer, für die kein Asylrecht besteht, wieder nach Hause geschickt, spätestens mit Abschluß der Reorganisation.

Die vorgenannten Umstände sind auch der Grund, warum diverse Personen, die derzeit vorgeben Gemeinden zu aktivieren in völkerrechtlichem Unrecht sind, weil sie das als Staatenlose oder Ausländer nicht können und nicht dürfen.

Die Rechtsfolgen sind gravierend, denn es handelt sich dann um eine erneute Annektion, sowie Urkundenfälschung und bösgläubiger Erwerb gemäß § 932(2)BGB, wenn sie versuchen, sich Gebiete anzueignen, auf die sie als Ausländer oder Staatenlose keinen Anspruch haben.

Aus den genannten Gründen hat auch das Seerecht für die RuStAG Deutschen keine Auswirkungen, denn die Bundesstaaten haben ihre Restitutionsrechte bereits 2013 rechtskräftig geltend gemacht.

Aufgrund der nun immer schneller voranschreitenden Reorganisation haben sich in den letzten Wochen dank der unermüdlichen Initiative der bestallten Vertreter in den Provinzen vor Ort und dank der wunderbaren Unterstützung unserer aufgeklärten preußischen Staatsangehörigen viele positive Änderungen vollzogen. Deshalb konnte die bisherige Arbeit der Zentralverwaltung direkt an die nun eingerichteten Provinzverwaltungen übergeben werden.

Dazu gehört auch die Vergabe der neuen elektronischen Postadressen, da die bisherigen .net Adressen im Rahmen der Neugliederung der Verwaltung unter Einbindung der zukünftigen Funktionen für die Verwaltung der Aufgaben für das Deutsche Reiches neu vergeben und in .com, .info und .org Adressen umgewandelt wurden. Die neuen elektronischen Adressen können auf der Verwaltungsseite unter Provinzen abgerufen werden.

www.freistaat-preussen.info

Die Übergabe der Verwaltung in die Provinzen wird die Arbeit in den Provinzen wesentlich einfacher
machen und die Bearbeitungszeiten für die Beurkundung der staatlichen Dokumente deutlich verkürzen.

Unter Berücksichtigung des einheitlichen Auftretens für alle Bundesstaaten des Deutschen Reiches wurden auch die Staatsangehörigkeitsausweise und Heimatscheine des Freistaats Preußen in ihrem Aussehen angepasst.

Seit April 2016 werden für alle Neubeurkundungen nur noch die neuen staatlichen Dokumente des Freistaats Preußen ausgegeben, deren Muster im Auswärtigen Amt einsehbar sind.

www.freistaat-preussen.org

Alle bis zum 01.April 2016 ausgestellten staatlichen Dokumente des Freistaats Preußen durch seine
staatliche Zentralverwaltung behalten weiterhin ihre volle Gültigkeit.

Wie freuen uns über jede Mithilfe bei der Wiederherstellung unserer Heimat und der Wiederherstellung von Rechtssicherheit, Rechtsstaatlichkeit mit einer echten Fürsorgepflicht und deshalb bitten wir erneut alle Menschen, sich mit uns gemeinsamen für unsere Heimatrechte einzusetzen, denn gelebte Souveränität bedeutet selber aktiv die Weichen für seine Zukunft zu stellen und dieses fängt bei der Staatsangehörigkeit an.

Gerne helfen die bestallten Vertreter der Provinzen vor Ort und besprechen mit Ihnen, wie Sie sich am Besten zum höchsten Wohler aller einsetzen können. Wir freuen uns auf Ihre aktive Mithilfe, denn wir alle gemeinsam entscheiden mit unseren jetzigen Taten unsere gemeinsame Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und nachfolgenden Generationen



16. 05. 17
Erstellt: 17 Mai 2016

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Bitte beachten Sie bei der Beurkundung Ihrer Staatsangehörigkeit, dass auch Ihre berufliche Situation zu berücksichtigen ist.

Für Unternehmer und sonstige Selbständige ist mit dem Wechsel in die Staatsangehörigkeit auch eine Ummeldung des Gewerbes verbunden.

Bitte beachten Sie die Notwendigkeit, da die Besteuerung gemäß dem preußischem Recht während der Reorganisation und Abmeldung/Befreiung von der Steuerpflicht beim bisherigem Finanzamt nur erfolgen kann, wenn das Unternehmen ordentlich umgemeldet ist und mittels Steuerbescheinigung nachgewiesen werden kann, dass derjenige auch tatsächlich in dem Drittstaat steuerpflichtig ist, denn Doppelbesteuerung ist international verboten. Das gilt auch für alle Freiberufler, die bisher einkommessteuerpflichtig waren und dies nun umgewandelt wird, in das entsprechende preußische Recht.

Die bisherigen Registrierungen und Zulassungen für IHK und Innungen werden übernommen und in das höherrangige staatliche Recht transformiert, da die Umstrukturierung auch beinhaltet, diese völkerrechtswidrig privatisierten Unternehmen wieder in die Staatlichkeit zurück zu führen. Die Provinzverwaltungen stellen die dafür erforderlichen Bescheinigungen aus.

Die Registrierungen gelten auch für derzeitige Einträge an den Amtsgerichten. Diese werden ebenfalls in das höherrangige Recht umstrukturiert. Das bedeutet keine Anerkennung der Amtsgerichte und keine sich daraus ergebenden Rechtspflichten. Es wir lediglich das vorkonstitutionelle Recht wieder in Betrieb genommen, zu dessen Weiterführung ohne Änderungen auf dem Hoheitsgebiet der Bundesstaaten innerhalb des Deutsches Reiches die Verwaltungen gemäß Art.25 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 und 123 GG verpflichtet waren! Die Provinzverwaltungen stellen hierfür die erforderlichen Bescheinigungen aus.

Näheres regelt das Gesetz.

Das Formular für die Gewerbeanmeldung während der Reorganisation finden Sie im Anhang.

Es wird allen Unternehmern dringend empfohlen, sich vorher entsprechend schulen und beraten zu lassen. Dazu bietet die Preußen- Akademie entsprechende Seminare an, wo in den Bereichen Steuerrecht, Rechtsberatung, Wirtschaftsrecht und Werbung eine entsprechende Schulung und Einweisung erfolgt. Das betrifft auch den Bereich der praktischen Umsetzung im Rahmen eines Souveränitätstrainings.

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/55/seminare

In diesem Zusammenhang wird den Unternehmern auch eine neue Form der Präsentation an die Hand gegeben, mit der Unternehmerplattform. Es lohnt sich, sich über die damit verbundenen vielfältigen Vorteile intensiv zu informieren und sich an Besten gleich mit anzumelden.

http://www.freistaat-preussen.info/mediathek/aktuelle-meldungen/83-unternehmerwelt-preußen.html

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16. 05. 15
Erstellt: 15 Mai 2016

Aus aktuellem Anlaß gibt die Zentralverwaltung des Freistaats Preußen nachfolgende Hinweise, um einen reibungslosen Ablauf der Reorganisation und Staatsangehörigkeitsbeurkundung zu gewährleisten und die dafür notwendigen gesetzlichen notwendigen Grundlagen umzusetzen.

Bevor Sie Ansprüche geltend machen prüfen Sie bitte selber anhand Ihrer Abstammungsunterlagen, ob Sie überhaupt anspruchsberechtigt gemäß RuStAG vom 22. Juli 1913 sind. Hierzu können Sie als Hilfestellung unser Abstammungsformular benutzen. Hilfestellung- Nachweise der Abstammung:

http://www.freistaat-preussen.info/download-bereich/category/7-paket-hilfestellung-formulare.html

Dort finden Sie ebenfalls eine Liste für Vollständigkeit. Lesen Sie sich diese bitte in Ruhe durch und stellen die Nachweise zusammen, die für Sie zutreffend sind.

Bitte wenden Sie sich mit Ihren Unterlagen an die für Sie zuständige Provinzvertretung. Nur die Provinzen, die noch keine eigenständige Provinzvertretung haben werden weiterhin über die Zentralverwaltung in Bonn betreut. Die Vertreter der Provinzverwaltungen überprüfen mit Ihnen die Vollständigkeit der Unterlagen und nehmen diese zur Bearbeitung entgegen.

Die Kontakte zu den Provinzverwaltungen finden Sie hier:

http://www.freistaat-preussen.info/kontakt.html

Wenn die Einreichung Ihrer Unterlagen einen positiven Anspruch auf Beurkundung ergibt, erhalten Sie von der Provinzverwaltung eine Bescheinigung über die Einreichung Ihrer Unterlagen und Bestätigung des Rechtsanspruches auf Beurkundung. Diese Bescheinigung ist sehr wichtig, denn ohne diese Bescheinigung weigern sich die Landeseinrichtungen der BRD zu Recht Dokumente entgegen zu nehmen und möglicherweise erhalten Sie dann einen Bußgeldbescheid.

Das liegt daran, dass nur die Änderung des Personenstandes mittels unserer Vorlage der Willenserklärung nicht ausreicht. Die Länder arbeiten gemäß dem Gesetz zu dem Übereinkommen vom 28. September 1954 für die Rechtsstellung der Staatenlosen gemäß Art. 27 und 28 in Verbindung mit Artikel 30 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949. Danach ist jedem Staatenlosen ein Personalausweis bzw. Reiseausweis auszustellen und gemäß Art.30 GG darf in diesem Rahmen die BRD über die Länder solange staatliche Befugnisse ausüben, bis eine andere grundgesetzlich zulässige Regelung in Kraft tritt.

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/bgbl276022_89607.pdf

Art. 30 GG
Die Ausübung der staatlichen Befugnisse und die Erfüllung der staatlichen Aufgaben ist Sache der Länder, soweit dieses Grundgesetz keine andere Regelung trifft oder zuläßt.

Gemäß den wichtigen Hinweisen zur deutschen Staatsangehörigkeit wird eine Abgabe des Personalausweises bzw. Reiseausweises erst dann anerkannt, wenn glaubhaft durch die neue, dann zuständige Verwaltung der Bundesstaaten nachgewiesen wird, entweder durch Bescheinigung oder durch Beurkundung, dass der Rechtsanspruch besteht.

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/wcms/ftp//b/buero-fuer-voelkerrecht.com/uploads/mb_staatsangehrigkeit_downloaddatei.pdf

Die zuständigen Zentralverwaltungen der Bundesstaaten des Deutschen Reichs gemäß Art.25 und 31 Grundgesetz bescheinigen deshalb zunächst nach Prüfung der eingereichten Unterlagen, dass der Rechtsanspruch auf Beurkundung der Staatsangehörigkeit in Preußen gemäß Art. 25 GG i.V.m. Art.123 Grundgesetz bzw. in den anderen Bundesstaaten zusteht. Erst dann ist man somit offenkundig gemäß § 26 BMG von der Meldepflicht befreit und ist verpflichtet, innerhalb eines Jahres seine Staatsangehörigkeitsbeurkundung nachzuweisen, denn niemand darf in die Staatenlosigkeit entlassen werden.

Wer also seine Beurkundung innerhalb eines Jahres nicht nachweist wird automatisch wieder als deutsch weitergeführt und muß sich für alle auflaufenden ihm daraus erwachsenen Rechtskonsequenzen natürlich auch verantworten!

Die BRD handelt korrekt, wenn sie die Unterlagen sozusagen in Quarantäne stellt und nach 1 Jahr wieder vollumfänglich geltend macht, wenn die korrekte Staatsangehörigkeitsbeurkundung der Bundesstaaten nicht nachgewiesen werden kann, denn nur diese haben den völkerrechtlichen Immunitätsanspruch gemäß Artikel 25 Grundgesetz.

Die beurkundeten Staatsangehörigen der Bundesstaaten sind keine Staatenlosen. Sie sind auch keine Deutschen im Sinne des Grundgesetzes Art. 116, (Ru) StAG Recht im Personenstand vom 01.09.1939.

Der Personenstand der beurkundeten Staatsangehörigen der Bundesstaaten ist, RuStAG Deutscher gemäß § 1 RuStAG vom 22. Juli 1913, bzw Preuße, Hesse, Bayer usw. bzw. gemäß der Verfassung reichsdeutsche Männer und Frauen.

Dieses Völkervertragsrecht ist Bestandteil von Bundesrecht und hat gemäß Art.31 GG Vorrang vor Landesrecht. Da es sich jedoch auch um ein Völkervertragsrecht gemäß ius cogens, also eine zwingend einzuhaltende Rechtsnorm gemäß Art.25 GG Völkervertragsrecht handelt, ist es nicht nur Bestandteil vor Bundesrecht sondern geht sogar allen Gesetzen vor und erzeugt unmittelbar Rechte und Pflichten für die Bewohner des Bundesgebietes.

Abschließend wird aufgrund der permanenten Irreführung der BRD und derer von ihnen gesteuerten Organisationen und Vereine darauf hingewiesen, dass die BRD als Rechtsnachfolger des 3.Reiches keinerlei Befugnisse hat irgendwelche Bescheinigungen für die Bundesstaaten des Deutschen Reiches zu erstellen.

Sie darf nur gemäß Militäranordnung vom 13. März 1946 alle die Dinge tun, die zu der deutschen Staatsangehörigkeit vom 01.09.1939 gehören.

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/images/2313/i-8-e-milit-rbefehl-13-03-1946.jpg

Deshalb wurde bereits allen diesen Einrichtungen und Organisationen und Vereinen ganz offiziell verboten, öffentlich falsche Informationen oder falsche Dokumente zu verbreiten und sich in irgendeiner Form als hoheitlich berechtigt für die Bundesstaaten oder deren Bündnis, das Deutsche Reich in Europa auszugeben, denn die BRD hat als Rechtnachfolger des dritten Reichs ganz offenkundig seit 1938 ein eigenes Hoheitsgebiet, allerdings in der Antarktis.

Dieses Gebiet wurde 1952 sogar amtlich bestätigt und über das Auswärtige Amt der BRD veröffentlicht.

http://www.buero-fuer-voelkerrecht.com/i/2297/neuschwabenland3.jpg

Somit ist ganz offiziell ausgeschlossen, dass die BRD als Vertretung eines fremden Staates in irgendeinem anderen Staat sich staatliche Befugnisse anmaßen darf.

Deshalb betont das Auswärtige Amt der BRD als Nichtregierungsorganisation auch was folgt:

Rechtshilfe in Zivilsachen ist jede gerichtliche oder behördliche Hilfe in einem Zivilprozess, die entweder zur Förderung eines inländischen Verfahrens im Ausland oder zur Förderung eines ausländischen Verfahrens im Inland geleistet wird.
Völkerrechtlich endet nämlich die Staats- und Gerichtsgewalt an den jeweiligen Staatsgrenzen. Kein Staat ist befugt, gerichtliche Handlungen jedweder Art auf fremdem Hoheitsgebiet vorzunehmen.

http://www.konsularinfo.diplo.de/Vertretung/konsularinfo/de/07/InternatRechtshilfeverkehr.html

Aus den vorgenannten Gründen ist es also unerlässlich eine völkerrechtlich korrekte Staatsangehörigkeitsbeurkundung nachzuweisen, um die im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 garantierten Völkervertragsrechte zu erhalten.

Diejenigen, die sich nämlich eine gelbe Urkunde von der BRD geholt haben, haben keinen Rechtsanspruch auf diese überpositiven Naturrechte, weil das 3. Reich zu keinem Zeitpunkt Signatarstaat der Genfer Konventionen war. Die deutschen Staatsangehörigen verzichten somit freiwillig auf die Rechte der Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten in Europa, wenn sie sich freiwillig mit den Urkunden der BRD zu Deutschen im Sinne des Grundgesetzes Art. 116 bekennen. Damit ist ihre Wahlheimat nämlich in der Antarktis und sie verzichten mit der freiwilligen Annahme der deutschen Staatsangehörigkeit auf jegliche Eigentums- Völker- und Menschenrechte, die für die Staatsangehörigen der Bundesstaaten in Europa als zwingende Rechtsnorm gemäß Artikel 25 Grundgesetz zu garantieren sind!

Deshalb fordern wir nochmals alle Menschen auf, ihre Staatenlosigkeit zu beenden und sich ihre Abstammung gemäß RuStAG vom 22. Juli 1913 beurkunden zu lassen. Die Beurkundung der Staatsangehörigkeit in Preußen für die Preußen erfolgt durch die Zentralverwaltung bzw. Provinzverwaltungen des Freistaats Preußen.

16. 04. 12
Erstellt: 12 April 2016

Aufbewahrungsfristen von Dokumenten
der Standesämter

Aufgrund der wiederkehrenden Anfragen zur Herausgabe der beglaubigten
Auszüge aus dem Geburtenbuch und anderer Dokumente zum
Abstammungsnachweis gemäß RuStAG vom 22. Juli 1913 haben wir
hier eine sehr schöne Übersicht und bedanken uns bei der Oberbürgermeisterin
in Saarbrücken recht herzlich für die Mithilfe und Schaffung dieser offenkundigen
Tatsache.

Diese Bestätigung kann ausgedruckt und im Standesamt vorgelegt
werden, falls das betroffene Standesamt seine Aufbwahrungsfristen vergessen
haben sollte und die Herausgabe der Dokumente verweigert.
Nach den Fristabläufen muß die beglaubigte Kopie zumindest aus dem
Archiv gewährleistet werden, da die Archive unbefristet zu halten sind.
Diese nennt man deshalb auch Sicherungsregister.
In dem vorliegendem Fall handelte es sich um eine Ablichtung aus dem
Jahre 1903, die beglaubigt wurde.

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16. 01. 20
Erstellt: 20 Januar 2016

Wichtige Informationen zum Bankenverkehr/ Vermögenssperre der deutschen Vermögen hat begonnen.

Seit geraumer Zeit erreichen uns von deutschen Familien folgende Nachrichten:

Auszug :

Im Januar habe ich es geschafft, zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren schuldenfrei zu werden. Dies gefällt scheinbar einigen nicht. Seit dem vergangenen Wochenende hat meine Bank mein gesamtes Vermögen eingefroren. Es sind keinerlei Auszahlungen möglich. Überweisungen werden nicht ausgeführt. Sogar ein sogenanntes P-Konto wurde gesperrt. Nicht einmal die Sozialleistungen werden freigegeben. Ich bin z. Z. völlig mittellos. Wovon ich leben soll, interessiert niemanden.
 
Das Finanzamt hat die juristische Person xxx vorgeladen, um dort an Eides statt ihr Vermögen zu offenbaren. Inzwischen wurden xxx € generiert, die angeblich geschuldet werden. Die sind nicht ganz dicht. Ich neige dazu, die Zustellung zurückzusenden. Oder soll ich den Termin trotzdem wahrnehmen?
 
Das Amtsgericht xxx weigert sich, eine Dienstaufsichtsbeschwerde wegen einer unzulässigen Pfändung zu bearbeiten.
 
Das Hauptzollamt xxx will in Kürze Kraftfahrzeugsteuern vollstrecken.
 
Ich bin nicht mehr in der Lage, Unterhalt für meine Kinder zu zahlen.
 
Das ist der bürgerliche Tod! Ich weiß nicht mehr, wie ich mit diesen Ignoranten und Verbrechern noch umgehen soll.

Was soll ich tun?

Dies möchten wir zum Anlaß nehmen, um einige wichtige Grundsatzfragen zu klären und wie Sie sich verhalten sollten.

Offenkundig wird über die Finanzämter in Zusammenarbeit mit den Banken gerade die Zwangsenteignung der deutschen Familien und deutschen Unternehmen betrieben.
Die Zwangsdeutschen haben jedoch kaum Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren, denn sie stehen mit der gelben Urkunde, Personalausweis oder Reisepaß der BRD
außerhalb der Genfer Konventionsrechte. Sie werden deshalb gemäß § 31 StAG lediglich als Sachen verwaltet, weshalb es für sie keinen Rechtsanspruch auf humanitäres Völkerrecht gibt.Da hier also für die Deutschen im Sinne des GG (siehe Art. 116/1 und 116/2) die grundgesetzlich garantierten Menschen- und Völkerrechte, insbesondere Art. 14 GG, Schutz des Eigentums nicht greifen kann, sind sie also im Ernstfall lediglich Kolateralschäden, denn nur im Recht der Bundesstaaten hat man einen Rechtsanspruch auf das humanitäre Völkerrecht, als Deutscher gemäß RuStaG vom 22.Juli 1913.

Mit Einführung des Seerechtes für die Zwangsdeutschen seit Januar 2016 hat das juristisch fatale Folgen, denn die Zwangsverwalteten sind nun sozusagen Treibgut auf hoher See. Und über das nun auf hoher See gefundene Treibgut  kann ja nun jeder der Finder nach seiner Fasson entscheiden?
Oder sind Sie doch ein Mensch, den ein vorbeifahrendes Schiff auf hoher See rettet und der dann nach humanitärem Völkerrecht einen Rechtsanspruch auf Immunität und umfassende soziale Versorgung hat ?Um sich vor derartigen kriminellen Übergriffen des Systems, wie dargestellt, zu schützen, sollte man ab sofort folgendes wissen und dann dazu Notmaßnahmen treffen: Pfänden kann man Sie grundsätzlich nur, wenn  Sie durch Benutzung eines Bankkontos und der dazugehörigen Karte mit ihren Einkünften, Vermögen und Ausgaben registriert sind.
Durch die Mandatserteilung des SEPA Systems haben Sie freiwillig dem uneingschränktem Zugriff auf Ihr Vermögen zugestimmt, selbst bei P- Konten!

Da das humanitäre Völkerrecht, also die Versorgung der Flüchtliche Vorrang vor Ihnen hat, denn Sie sind ja als Zwansgdeutsche derzeit nur Sachen, nimmt man zur Bedarfsdeckung dieser Kosten Ihr Vermögen. Noch schlimmer ist es, wenn Sie eine gelbe Urkunde haben, denn dann sind Sie ja offiziell selber freiwillig erklärter Ausländer, der nicht nur rechtlos ist, sondern dem auch kein Asylrecht zusteht, weil ja in Ihrem Heimatland (siehe Bundesanzeiger der BRD 1952!)  kein Krieg geführt wird.
Das heißt, nachdem Sie hier sowieso kein Eigentum haben, sondern höchstens Besitz, der nun sozusagen als Treibgut von den Banken und Finanzämtern aufgefischt wird, kann man Sie in Ihr Heimatland abschieben, denn die BRD Verwaltung gibt sich ja als Rechtsnachfolger des 3. Reiches offiziell aus.

Somit hat die BRD die Position einer ausländischen Vertretung in Europa für einen Staat eines anderen Kontinents, innerhalb derer sie die Aufgabe hat, die Interessen  der Angelegenheiten ihrer Staatsangehörigen, der Reichsbürger zu vertreten, denn die BRD verwaltet ihre Personen im Rechtsstand vom 01.09.1939.

Es ist der BRD deshalb ausdrücklich verboten, die Staatsangehörigen der Bundesstaaten des Deutschen Reichs mit dem nationalsozialistischem Recht der BRD zu verwalten, siehe Tillessen Urteil.Wo ist nun also Ihre Lösung, damit Ihre Kinder nicht verhungern müssen und mit Ihnen die nächsten Jahre möglicherweise als Obdachlose unter einer Brücke verbingen dürfen, als Zwangsvertriebene ?

Werden Sie, auch wenn es am Anfang wieder etwas ungewohnt ist Barzahler. Bestehen Sie auch bei Auszahlungen von Sozialleistungen auf Barauszahlung.
Niemand kann und darf Sie zwingen, diese bargeldlos erhalten zu müssen. Es gibt zum Einen Auszahlungsautomaten in den Sozialämtern aber auch die Möglichkeit, sich einen Bargeldscheck aushändigen zu lassen, den Sie bei jeder Bank einlösen können. Holen Sie sofort Ihr Vermögen von der Bank. Lösen Sie alle Geld- Anlagen auf und lassen Sie sich Ihre Gelder auszahlen, bevor sie für die Versorgung der Flüchtlinge beschlagnahmt werden.

Bestehen Sie überall, wo man Ihnen Rechnungen stellt, auf Barzahlung. Das gilt auch für Einzahlungen von Energie und Wasser und verschafft Ihnen eine wesentlich bessere Position, wenn ungefragt einfach Gebührenerhöhungen vorgenommen werden oder Rechnungen mal wieder eklatante Abrechnungsfehler aufweisen.
Auch Unternehmer sollten ab sofort, auch wenn es erst einmal etwas mehr Aufwand ist, auf die Bezahlung Ihrer Rechnungen in bar bestehen.
Der Aufwand lohnt sich jedoch und hat sich schon rentiert, wenn der nächste Phantasieschätzungsbescheid  des Finanzamtes ins Leere läuft.

Es kann Sie dann niemand mehr kontrollieren, in welcher Höhe Sie Einnahmen und Ausgaben haben. Verpflichten Sie deshalb Ihren Steuerberater ab sofort nur noch als Buchhalter nach freiem Handelsrecht tätig zu sein und untersagen ihm die Benutzung der Elsterlizenzsoftware. Somit lösen Sie die invisiblen Verträge mit Finanzamt und Banken auf, denen Sie über den Steuerberater eine Generalvollmacht erteilt haben. Entziehen Sie alle erteilten Lastschriftgenehmigungen und achten Sie darauf, daß auf allen Rechnungen immer ein Rechnungssteller haftend benannt ist, der auch die Rechnung, zu Ihrer Rechtssicherheit, deutlich leserlich unterschrieben hat.
Sie sind nur Ihrem zuständigem staatlichen Finanzamt der jeweiligen Bundesstaaten zur Auskunft verpflichtet. Privaten Firmen jedoch, die noch nicht einmal eine gültige Betriebserlaubnis auf den Territorien der Bundesstaaten haben, sind Sie zu garnichts verpflichtet, denn diese dürfen nur ihre Ansprüche für die Verwaltung der deutschen Staatsangehörigen durchsetzen, dessen Angelegenheiten sie sozusagen für das 3. Reich als Auslandsvertretung  innerhalb ihrer "Botschaft" verwalten.

Mit Beurkundung der Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten durch die zuständige Verwaltung sind Sie legitim gemäß § 26 BMG von der Meldepflicht befreit und vom 3. Reich steuerbefreit, weil Sie ja nicht dessen Staatsangehörige sind. Dieses Recht entspricht dem Doppelbesteuerungsverbot. Die Voraussetzung, um diesen Rechtsanspruch geltend machen zu können ist jedoch, die Staatsangehörigkeitsbeurkundung seines zuständigen Bundesstaates dem bisher zuständigem Einwohnermeldeamt ( Alliiertenverwaltung) vorzulegen. Erst dann gilt für Sie der Art. 25 GG, Vorrang Ihrer völkerrechtlichen Ansprüche.

Für den Freistaat Preußen erhalten Sie diese Staatsangehörigkeitsbeurkundung in den Provinzverwaltungen des Freistaats Preußen, siehe Provinzen.

Wie soll es dann weiter gehen ?

Die Lösung ist ganz einfach. Die Bundesstaaten bauen mit der Reorganisation ihre staatlichen Verwaltungen, die den Menschen über 70 Jahre lang vorenthalten wurde wieder auf. In diesem Zuge können Sie ganz bequem in das dortige staatliche Recht wechseln, welches Ihr grundgesetzlich garantierter Rechtsanspruch gemäß Art. 25 GG
in Verbindung mit Art. 123 GG ist.
Bis zum Abschluß der Reorganisation hat der Bund gemäß Art. 120 GG alle Kosten zu tragen, einschließlich seiner Funktion des Rückversicherers, da er bisher treuhänderisch das Vemögen der Bundesstaaten des Deutschen Reichs verwaltete, siehe Art. 30 GG und diese mit Beendigung der Reorganisation aufzulösen hat. Aus diesem Grund müssen auch alle Kosten der Besatzung und Kriegsfolgelasten gemäß Art. 120 GG für die Staatsangehörigen der Bundesstaaten aus diesem Treuhandvermögen, wie Renten und Sozialleistungen weiter bezahlt werden und dürfen nicht für andere Zwecke, außer der Versorgung der Staatsangehörigen der Bundesstaaten und derer Verwaltung verwendet werden.

Der Zahlungsverkehr kann dann über die Gemeindebanken der Bundesstaaten abgewickelt werden. Dies erfolgt ausschließlich im Bargeldverkehr und per Scheck zur Verrechnung bzw. Barscheck. Dieses Gemeinderecht, welches ausschließlich nur den Staatsangehörigen der Bundesstaaten vorbehalten ist, sorgt dafür, daß die Konten nun auch über einen effektiven Pfändungsschutz vor unbefugtem Zugriff verfügen, denn gemäß § 3 GVGA und § 20 GVG sind die deutschen Gerichte und deutschen Gerichtsvollzieher des 3. Reichs für die Staatsangehörigen der Bundesstaaten unzuständig!

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie auf unseren Informationsveranstaltungen (siehe Veranstaltungskalender) oder bei den bestallten Vertretern Ihrer Provinz.

15. 07. 02
Erstellt: 02 Juli 2015

Ab sofort ist DAS Schreiben des Büro für Völkerrecht an die

Firma Bundesrepublik Deutschland
D-U-N-S® Nr.: 341611478
Geschäftsführer/Hauptverantwortlicher Herr Joachim Gauck
und dessen Stellvertreter gemäß Artikel 57 GG Herr Volker Bouffier

auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes des Freistaat Preußen veröffentlicht und für Jeden einsehbar und herunterzuladen.

Gleichzeitig wurde diese Schreiben an Diverse Botschaften zur Kenntnis per Fax versandt!

Hier der direkte Link zum Beitrag!

Hier der direkte Link zum Herunterladen!